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Die "Geschichte" zu LaWerra


Am 26.August 2007 gab es zum ersten Mal LaWerra. Mittlerweile hat sich der Name zu einem Markenzeichen entwickelt! In Kleinvach, einem Ortsteil von Bad Sooden-Allendorf, am Ufer der Werra, im Innenhof eines pittoresken Rittergutes, wurde LaWerra von Prominenten, Interessierten und Künstlerinnen eröffnet. Ein sonniger Augusttag setzte im Werra-Meißner-Kreis ein Zeichen: LaWerra, eine Kunstausstellung von Frauen der Region, kritisch beäugt bei den Öffentlichkeit, wurde ein Riesenerfolg!


Über zwanzig Künstlerinnen aus der Region präsentierten ihre Werke und über 1500 BesucherInnen kamen und verweilten fasziniert von der hohen Qualität der präsentierten Werke.
Am Abend des Ausstellungstages wurden viele Stimmen laut: „Wiederholt diese Ausstellung!“
Nach einer Bedenkzeit waren sich die Künstlerinnen einig, LaWerra auch in 2008 zu veranstalten.

Am 31. August 2008 fand die zweite LaWerra statt. Diesmal war das Angebot noch reichhaltiger und ermöglichte einen noch größeren Einblick in das Kunstschaffen der regionalen Künstlerinnen.
 

 

Warum Frauenkunst? Es ist uns wichtig, Frauen und ihrer Kunst ein Forum zu bieten, die hohe künstlerische Kraft der Werke angemessen zu präsentieren, auch die Eigenheiten der weiblichen Inspiration auf die Betrachtenden wirken zu lassen.

 

Die Vielfältigkeit der dargestellten Objekte ist verlockend, ein Blick auf die Fantasie und Fähigkeit der Künstlerinnen unserer Region lohnt sich! Ein Kleinod in unserer Heimat wächst heran! Die vielen Besuchenden haben anerkennend und begeistert reagiert und uns ermutigt weiter zu machen.

Kommen Sie dieses Jahr wieder oder, wenn Sie in den vorherigen Jahren noch nicht kommen konnten, machen Sie sich auf!

 

Wir bieten Ihnen eine wunderschöne Ausstellung!


Per Rad ideal zu erreichen, per Auto oder zu Fuß von Bad Sooden-Allendorf:

Viele Wege führen nach Kleinvach, zur LaWerra

 

Wieder wird es Musik geben, künstlerische Angebote für Kinder und ein reichhaltiges Catering. Auch hierbei legen wir Wert auf Regionalität und binden die örtlichen Gastronomen und Vereine mit ein.